
Die Bärenmasken - Anne und Philipp landen diesmal in der Eiszeit. Das dumme ist, dass sie Schlafanzüge anhaben. Als sie ankommen guckt ein Eskimo durch das Fenster. Und als hätte er es gewusst, gibt er ihnen Jacke, Hose und Schuhe. Sie fahren mit einem Husky Schlitten zu einem Iglu. Innen brät er Robbenfleisch und gibt ihnen Bärenmasken. Als sie die Huskys füttern sollen, hören sie Geräusche. Sie wollen gucken, was los ist und sehen Eisbärenjunge. Sie spielen mit ihnen bis sie bemerken, dass die Mutter der beiden kommt. Als die Mutter auf das Eis tritt bricht es und beide wissen nicht, was sie machen sollen. Zum Glück hat Philipp eine Idee. Er holt die Bärenmasken heraus und wirft Anne auch eine zu. Sie machen die Bewegungen der Bären und die Mutter rettet sie auch vor dem brechen Eis. Leider geht auch die schönste Zeit wieder vorbei. Dafür haben sie Morgan wieder einen Schritt weiter gebracht.Auch im 12. Band setzt Mary Pope Osborne ihre Fantasie wieder ein. Mit diesem Buch hat sie bei mir große Interesse für Eisbären geweckt.
Tolle 1.Lektüre - Diese Buch habe ich mit meiner Tochter(7)mit grosser Spannung gelesen.Es ist sehr einfach in der Sprache.Man erhält Einblicke in andere Kulturen und Lebensarten.Meine Tochter freut sich jetzt schon auf den nächsten Band.Sehr empfehlenswert für Erstleser.